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Die richtige Ernährung von dem Hund

Wie viel und wie füttert man den Hund richtig?

Der Hund ist ein Raubtier. Und man soll darüber nie vergessen. Die Raubtiere töten andere Tiere und fressen nicht nur Fleisch und Knochen, sondern auch Innereien und den Inhalt von dem Magen. Oft fressen die Hunde, bis Sie zu dem Erbrechen und dann fressen das Erbrochene. Sie kommen zu der Beute zurück, auch wenn es schon zum stinkenden Aas wird. Wenn Ihr Hund sich auf solcher Weise oder noch schlechter benimmt, ist das keine schlechte Gewohnheit, sonder ein Instinkt von dem Raubtier. Viele Raubtiere fressen nicht nur Fleisch. Dachse, Füchse, Bären und anderen fressen mit Vergnügen das Gras, Beeren und Obst. Solche gemischte Nahrung ist auch den Hunden eigen und Sie müssen damit bei der Fütterung rechen. Rohe Nahrung ist nützlicher für den Hund, da so was wird von dem Hund besser ausgenutzt wird. Aber wenn der Hund zu viel unbearbeiteter Nahrung bekommt, dann entsteht einen spezifischen Geruch. In diesem Fall geben Sie am besten ein halb-gekochtes Fleisch. Der Hund besitzt keinen feinen Geschmack. Der Hund, wie die anderen Tiere, können jeden Tag dasselbe fressen. Aber wenn Sie den Hund an unterschiedliche Nahrung gewöhnen, wird der Hund wählerisch.

Die richtige Fütterung von dem Hund.

Die Nahrung von dem Hund soll auf 2/3 aus Fleisch und auf 1/3 aus Pflanzenfutter bestehen. Der Hund darf Innereien fressen:

  • Herz
  • Magen
  • Leber
  • Lungen
  • Nieren.

Außerdem passt auch Pferdefleisch, Rindfleisch, Hammelfleisch, Bockfleisch und Köpfe von den Säugetieren als Nahrung für den Hund. Die Hunde mögen verschiedene Adern und alles, was die Menschen bei der Vorbereitung von Ihrem Essen abschneiden.

Der Hund kann auch Seefisch fressen, aber nicht salzig. Die großen Knochen soll man entfernen. Der Organismus des Hundes  nutzt nicht zu frischen Fleisch viel besser. Die pflanzlichen Lebensmittel - Roggen, Hafer, Auszugsgrieß, Hirsekörner, sowie Obst und Gemüse.

Die Nahrung für den Hund muss man auf solcher Weise vorbereiten:

 

  • man schneidet das Fleisch an kleine Stücke oder durch den Fleischwolf lassen
  • die Knochen in die Stücke hauen, damit die von der passenden Größe werden
  • das Fleisch von unbekannter Herkunft soll man erst kochen, mindestens eine Stunde
  • Bouillon gibt man dem Hund zusammen mit dem Fleisch
  • Teigwaren- Grütze, Haferflocken , Kleie muss man einige Stunden im Wasser aufweichen und dann abbrühen.
  • Reis muss man kochen oder schmoren.
  • Gemüse soll man durchreiben oder klein schneiden und zusammen mit  tierischem Fett mischen.

Was darf der Hund nicht essen. Die wichtigen Regeln der Hundeernährung.

  •  der Hund darf nicht   Kraut von Gemüse oder Kohl fressen
  • Obst muss man erst schneiden und von den Knochen befreien
  •  Die Nahrung muss warm sein und die Brei   Konsistenz haben. Ihr Finger kann Ihr Finger dienen. Die Speise wird wie Brei sein, wenn Sie die gut durchmischen,

Fisch ist sehr nutzbringend für den Hund. Meistens sind die Köpfe und Knochen kein  Problem  und  bringen keine Gefahr für den Hund. Bei den großen Fischen soll man lieber die obere Flosse entfernen, sowie die harten und scharfen vordere und hintere Flossen.

Trockenes Kleingebäck  ist die vollwertige Speise für den Hund. Sie erhalten wichtige Nährstoffe, die wichtig für die Gesundheit des Hundes sind, wie , zum Beispiel, Kalk und Lebertran. Aber das trockene Kleingebäck soll nicht die Grundlage der Nahrung sein, nur der Zusatz. Knochen enthalten Kalk, Eiweiß und andere wichtige Nährstoffe. Außerdem ist es nützlich für die Zähne und das Zahnfleisch, an den Knochen zu knabbern.  Die Welpen im Alter von 4 bis 6 Monate dürfen keine Knochen bekommen. Die nützlichsten für die Hunde sind die Knochen mit nicht großen Anteil von Knorpeln und mit Rest  vom Fleisch, zum Beispiel, Rippen. Gekochte Knochen eignen sich nicht für die Hundefütterung. Rohe Knochen sind gefährlich, da die brüchig sind und Splitter entstehen können, die den Hals und die Speiseröhre verletzen können.

Wenn der Hund schon 4-5 Jahre alt wird, soll man die Anzahl von den Knochen in der Ration des Hundes vermindern. Sondern kann es zur Verstopfung führen. Beobachten Sie hinter den Exkrementen von dem Hund, dann werden Sie sehen, ob Sie die Nahrung von dem Hund ändern sollen. Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Mais soll der Hund nicht zum Fressen bekommen.

Süßigkeiten,  Gebäck und Schokolade darf der Hund nicht oft und viel bekommen. Der Überschluss von den Süßigkeiten wird dazu bringen, dass der Hund nicht mehr die Menge von dem Futter kontrollieren kann. Der Hund wird fett. Man muss von zeit zur Zeit dem Hund Lebertran und Vitaminkomplexe  geben.

Wie oft muss man den Hund füttern.

Die Tagesration hängt von der Hunderasse, Alter und Belastung des Hundes ab.

  • Große Hunde fressen mehr, aber der Kaloriengehalt kann weniger sein.
  • Welpen und junge Hunde, die nicht mehr wachsen , brauchen fast dreimal so viel Nahrung, die in den bekannten Normen steht.
  • Hunde, die viel laufen und arbeiten müssen( zum Beispiel Dienst- und Jagdhunde) bekommen mehr zu fressen , als die Haushunde. Wenn der Hundenapf  sauber ausgeleckt ist, zeigt es, dass der Hund genug zum Essen bekommt.

Im Hundenapf soll nichts bleiben. Wenn der Hund nach dem Essen noch an Sie guckt und sogar bellt, muss man an nächsten Tag ein bisschen mehr zum Fressen geben.

Wenn der Hund dicker wird, muss man die Nahrung vermindern. Aber die Verminderung muss man nach und nach stattfinden, bis der Hund nicht abnimmt. Die Stunden der Fütterung muss man befolgen.

  • Der Welpe bis 3 Monate frisst jede 4 Stunden( zum Beispiel, um 7,11,15 und 19 Uhr).
  • Ein junger Hund bis 7 Monate alt füttert man 3 Mal am Tag (zum Beispiel um 8,14,18 Uhr).
  • Für ältere Hund passt die Fütterung 2 Mal am Tag
  • Ein erwachsener Hund kann 1 Mal pro Tag essen.

Der Hund gewöhnt sich schnell an diese Weise der Fütterung. Für die richtige Verdauung ist eine Pause in 24 Stunden zwischen 2 Mahlzeiten   sehr nützlich. Ein Tag von voller Fasten  ist auch gut für die Gesundheit Ihres Hundes.

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